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Über das Spiel

Ein Ball, zwei Teams, zwei Tore, vier Sekunden.

Smolball ist einfach zu verstehen, schnell gelernt, macht von der ersten Minute an Spass und hält alle ständig auf Trab. Nicht kolossale Kraft führt zum Gewinn, sondern schiere Schnelligkeit, bravuröses Ballgefühl, flinke Füsse und zackiges Zusammenspiel.

So startet das Spiel

Los geht’s mit einem Sprungball in der Mitte des Spielfelds – zwei Spieler:innen, Schläger am Boden, ein Meter Abstand, dann kämpfen beide um den ersten Ballkontakt. Nach einem Tor kommt der Ball innert 4 Sekunden wieder ins Spiel. Das Tempo bleibt hoch und die Spannung steigt – genau das macht Smolball so mitreissend.

Die 4er-Regel:

  • Der Ball darf 4 Mal berührt werden, bevor er weitergespielt werden muss.
  • Man darf 4 Schritte mit dem Ball auf dem Schläger laufen.
  • Der Ball darf 4 Sekunden auf dem Schläger gehalten werden, ohne sich zu bewegen.
  • Die Torhüter:innen dürfen den Ball 4 Sekunden festhalten.

Diese „4er-Regel“ ist das Herz von Smolball: Sie ist leicht zu merken, zwingt zu cleverem Passspiel und echtem Teamwork. Einfach anzufangen, aber schwierig aufzuhören.

Wer spielt mit?

Alle! Damit das Spiel schnell und dynamisch bleibt, sind aber bewusst nicht allzu viele aktive Spieler:innen auf dem Feld. Damit niemand aus der Puste kommt und alle maximal viel Spielzeit bekommen, wird ständig fliegend ausgewechselt.

Sicherheit hat Priorität

Smolball ist sehr schnell und intensiv – die von Smolball eigens entwickelten Schläger und das Zubehör sorgen dafür, dass das Spiel immer sicher bleibt. 

Schläger ans Handgelenk gebunden – und losgelegt!

Ob Schulmannschaft, Firmenteam oder Profiteam

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Wie alles begann…

Rückblende in die 70er Jahre: Janusz Smolinski tritt auf. Ein sportbegeisterter Student hat die Idee, „Team Tennis auf Tore, Fussball und Eishockey mit Rackets“ zu spielen. Seine Mitstudierenden lachten darüber – doch wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am besten.

Später kam er als Fussballtrainer und Sportlehrer in die Schweiz und setzte seine Idee „Team Tennis“ in die Tat um – nachdem seine Schüler:innen mit viel Freude mitgespielt hatten. Doch eine Idee allein macht noch kein Spiel: Es musste auch sicher sein und Spass machen. Also steckte er viel Arbeit in die Ausrüstung. Die Schläger bekamen ein eigenes Design, technische Verbesserungen und ein spezielles Schaumstoffband – eine Smolball-Erfindung. Dazu kam eine Sicherheitsschlaufe, damit der Schläger auch im grössten Eifer nicht aus der Hand rutscht. Danach feilte Janusz an den Regeln, und aus wildem, chaotischem Spass wurde ein schnelles, durchdachtes Teamspiel. Manche kannten es als „Smoliball“ oder „Tenniball“ – heute heisst es Smolball.

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https://smolball.com/uber-das-spiel/